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Das Projekt eBusInstand PDF Drucken E-Mail

Das Projekt eBusInstand wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert. Projektbeginn war der 01. November 2007. Das Projekt endete offiziell zum 31. Dezember 2010.

Im Projekt eBusInstand entwickelten elf deutsche Unternehmen und der Standardisierungspartner eCl@ss e.V. unter Federführung des FZI Forschungszentrum Informatik erstmals die Voraussetzungen für einen standardisierten, durchgängigen elektronischen Geschäftsverkehr zur Abwicklung von Montage-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten von der Ausschreibung bis zur Rechnungsstellung. Mit Hilfe von Prozess- und Datenanalysen wurden Lösungen für Kunden und Lieferanten auf der Basis existierender Standards entwickelt und prototypisch in zwei IT-Referenzlösungen (Portallösung und Kataloglösung) implementiert.

Die separierte Betrachtung von Materialien (Rohstoffe, Werkstoffe, Halbzeuge, Hilfsstoffe und Betriebsstoffe), Objekten (industrielle Anlagen; Investitionsgüter) und Dienstleistungen in der Planung, Spezifikation und Beschaffung im industriellen Anlagenmanagement wurde erstmals aufgelöst. Materialstammdaten wurden mit den Stammdaten für Dienstleistungen und Objekten in Beziehung gesetzt.

Im Vordergrund standen industrielle Instandhaltungsdienstleistungen im industriellen Anlagenmanagement. Der Instandhaltungsbereich ist einer der umsatzstärksten Industriezweige in Deutschland. So stieg der direkte Instandhaltungsaufwand zwischen 1995 und 2005 von 140 auf 225 Milliarden Euro.

Die Projektverantwortlichen erwarten sowohl für Kunden als auch für Lieferanten Kosteneinsparungen in Millionenhöhe sowie eine deutlich verbesserte Zusammenarbeit zwischen der Großindustrie und ihren kleinen und mittelständischen Lieferanten.

Die Ergebnisse wurden auf Basis der beiden IT-Referenzlösungen in der zweiten Phase in den teilnehmenden Pilotbetrieben erprobt und evaluiert. Dazu zählten Großunternehmen wie AUDI AG, ZF Sachs AG und Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, aber auch mittlere und kleine Dienstleister wie Zoth GmbH & Co. KG, iPLON GmbH, Gebr. Peters Gebäudetechnik GmbH oder BÜCHL Entsorgungswirtschaft GmbH.

Insgesamt 18 Anwendungsfälle wurden untersucht. Der Fokus lag auf relativ einfachen Abläufen mit hohen Abwicklungsvolumina. Aber auch komplexere Dienstleistungen wurden im Rahmen des Projekts betrachtet. Zur Beschreibung und Klassifikation der Dienstleistungen und Materialien wurde der weit verbreitete Klassifizierungsstandard eCl@ss eingesetzt.